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KI-Agenten im Finanzbereich: Warum Auditierbarkeit von Anfang an Teil der Architektur sein muss
Warum KI im Finanzbereich nur mit Revisionssicherheit funktioniert: Governance, Transparenz und Audit-Logs müssen integriert sein.

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Von Chatbots zu Kollegen: Die Evolution von KI im Finanzbereich und Treasury
Von Chatbots zu digitalen Kollegen: Warum KI im Treasury mehr als Konversation braucht - mit Governance, Auditierbarkeit und stabilen Cashflow-Prognosen.

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Into the Age of Autonomous Intelligence: Die Treasury AI Journey.
Treasury AI: Wie KI Agenten und digitale Treasury Mitarbeiter Cash Forecasting und Liquiditätsmanagement neu definieren.

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2025 als Wendepunkt: Wie sich Corporate Treasury strategisch neu erfinden muss.
Corporate Treasury: Warum CFOs Liquiditätssteuerung, Forecasting und Treasury-Strategien in Zeiten von KI und Agenten neu denken müssen.

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Agentic Cash Forecasting: Wenn Finanzmathematik zum Tool Ihres digitalen Mitarbeiters wird.
Bestehende Lösungen werden ersetzt: Statt statischer Cash Forecasts liefert ein KI-Agent präzise, kontext-sensitive und kollaborative Unterstützung.

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Digitale Mitarbeiter fürs Finanzwesen: Was KI-Agenten wirklich sind.
Erfahren Sie, wie KI-Agenten als digitale Mitarbeiter Finanzabteilungen entlasten: Automatisierung, Szenarienplanung und smarte Entscheidungen.
Was ist Flow und wie kann ein digitaler Mitarbeiter eingesetzt werden?
Flow ist ein KI-Agent, der generelle künstliche Intelligenz, spezielle Domänen-Expertise und relevante Unternehmensinformationen nutzt, um operative Tätigkeiten im eigenen Fachbereich (semi-) autonom zu bearbeiten und Finanztransaktionen (z.B. Zahlungen) durchzuführen. Flow kann bestehende Teams unterstützen, oder offene Stellen besetzen und setzt da an, wo Software aufhört.
Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz von Flow im Unternehmen gegeben sein?
KI-Agenten können sowohl strukturierte Daten, als auch unstrukturierte Daten verarbeiten. Sie müssen nicht erst durch ein langwieriges Datenkonsolidierungs- oder ERP-Migrationsprojekt gehen, um Flow nutzen zu können. Flow benötigt jedoch Zugriff auf die für die eigene Arbeit erforderlichen Informationen - sei es aus dem ERP, einem Finanzmanagement-Tool, einem E-Mail-Postfach, Excel-Dateien oder Ähnlichem.
Wie kommt Flow ins Unternehmen? Wie aufwändig ist die Implementierung?
Flow ist wie ein erfahrener Mitarbeiter, der bereits für unterschiedliche Unternehmen gearbeitet hat. Wie ein solcher passt sich Flow an die unternehmensspezifischen Anforderungen an. Dafür braucht Flow Kontext, z.B. in Form von Guidelines oder Policies. low benötigt in der Regel wenige Tage fürs Onboarding - nicht Monate. Dies gilt auch für die Anbindung von Flow in die eigenen IT-/Banken-/ und Kommunikations-Systeme. Z.B. stellt Flow definierte Anforderungen an eine ERP-Schnittstelle.
Was macht Flow mit meinen Daten? Sind sie sicher?
Wie bei Ihren vertrauten Mitarbeitern sind Ihre Daten bei Flow in absolut guten Händen. Der vertrauensvolle Umgang mit Ihren Daten ist für uns absoluter Fokus (siehe Trustworthy AI). Ihre Daten verlassen niemals Ihre separate Unternehmensinstanz und werden auch nicht genutzt, um Modelle zu trainieren.
Wie funktioniert die operative Zusammenarbeit mit Flow?
Wie mit jedem anderen Mitarbeiter auch. Flow hat ein spezifisches Aufgabenprofil und weiß, was zu tun ist. Arbeitsergebnisse werden Vorgesetzten zur Abnahme vorgelegt (“Human-in-the -loop”) und mit Hilfe eines eigenen Email-Accounts oder Teams-Channels kann Flow bereichsübergreifend kommunizieren, um Informationen zu teilen oder einzuholen.
Welchen Mehrwert schafft Flow und mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Flow hat einen klaren Auftrag - Prozesseffizienzen zu heben und finanzielle KPIs zu verbessern. Daran arbeitet Flow pausenlos und lässt sich an klaren Zielvorgaben messen. Flow hat den Anspruch, einen überzeugenden ROI zu erzielen und bei gleichem Output auch zu deutlichen Einsparungen gegenüber den Personalkosten zu führen. Generell sind Kosten volumen- oder outcomebasiert.

